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Bonn und Rhein-Sieg-Kreis: Gemeinsamer Katastrophenschutz
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Bonn und Rhein-Sieg-Kreis: Gemeinsamer Katastrophenschutz

Die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis sollen sich gemeinsam auf Krisen und Katastrophen vorbereiten. Das fordert die Bonner Ratskoalition aus Grünen, SPD, Linke und Volt in einem Dringlichkeitsantrag. Denn Krisen könnten jederzeit und ohne Vorwarnung eintreten, heißt es. Nicht zuletzt die Ahrtalkatastrophe habe ja gezeigt, wie wichtig eine abgestimmte Katastrophenbewältigung sei.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.01.2025 04:48

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Die Koalition aus dem Bonner Rat schlägt gemeinsame Übungen vor. Das müssen nicht immer die ganz großen Aktionen, sogenannte Vollübungen mit hunderten Einsatzkräften, sein. Es geht auch darum, dass sich die Verwaltungen in Bonn und im Kreis absprechen, sich Besuche abstatten, sich also besser vernetzen. Man will einfach Trainingseffekte erzielen, damit im Einzelfall schnell und effizient gehandelt werden kann. Und es geht dabei nicht nur um Naturkatastrophen, auch um kriegerische Konflikte, heißt es. In der Ukraine zeige sich ja, wie wichtig abgestimmtes Handeln sei. Alleine geht das schwerer, denn der Kreis umschließt Bonn ja fast vollständig.

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