
© Foto: Giacomo Zucca
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Hauptgebäude Universität Bonn
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Der Fokus liegt dabei auf Produkten, die nicht direkt der menschlichen Ernährung dienen. Viel mehr geht es um Güter die z.B. als Futtermittel eingesetzt werden oder um Energiepflanzen. An dem Forschungsprojekt sind auch weitere Wissenschaftler unteranderem aus Schweden, Österreich und Brasilien beteiligt. Die Europäische Union fördert die Forschungsarbeit mit rund 2,6 Mio. Euro. Davon gehen knapp 850.000 Euro nach Bonn. MF
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