
© Foto: Michael Sondermann
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Stadthaus Bonn
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Darin sollen Personen aufgeführt werden, die in der Vergangenheit Mitarbeitende bedroht haben oder sogar handgreiflich geworden sind. Die Beschäftigten können die Datenbank dann bei Bedarf prüfen und Schutzmaßnahmen ergreifen. Als Beispiel nennt die Stadt das Dazurufen des Ordnungsdienstes. Die Datenbank soll aber nur für bestimmte Mitarbeitende verfügbar sein, zum Beispiel für diejenigen, die erhöhten Kontakt mit Menschen haben, weil sie zum Beispiel im Außendienst arbeiten.
TH
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