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Seit Juni 2024 sollen sie einen Massagesalon mit chinesischen Mitarbeitern betrieben haben. Laut Anklage hatte keine der chinesischen Mitarbeiterinnen eine Aufenthaltserlaubnis. Außerdem sollen die Angeklagten den Massagesalon in ein Bordell umgewandelt haben. Die Chinesinnen sollen sich dann dort prostituiert haben. Die angeklagte Bande soll dafür mehrere Geschäftsräume in Bonn, Sankt Augustin, Köln und dem Ruhrgebiet angemietet haben. Nach außen waren sie als Massagesalons getarnt, dienten aber zur Prostitution. Die Einnahmen sollen die Chinesischen Frauen jeweils zur Hälfte mit den Angeklagten geteilt haben. Die Staatsanwaltschaft hat die Bande jetzt in 22 Fällen angeklagt. Ein Urteil könnte es im November geben.
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