
© pixabay / KRiemer
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Gründe für die Insolvenz seien zum einen, dass weniger Gläser verkauft wurden, auf der anderen Seite stiegen die Energiepreise, heißt es vom Unternehmen. Jetzt sollen neue Geldgeber Weck retten, solange soll der Betrieb ganz normal weitergehen. Der Insolvenzverwalter will rund einhundert potentielle Investoren kontaktieren, schon direkt nach Bekanntgabe der Insolvenz hätten sich Interessenten gemeldet, auch der Verkauf der bekannten Gläser sei wieder mehr geworden.
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