
© BBK
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Das Ergebnis: Die Probewarnung erreichte die Menschen zuverlässig über die verschiedenen Kanäle, berichtet das BBK. Dazu gehörten Fernsehen, Radio, Smartphones, Cell Broadcast, Warn-Apps und digitale Stadtinfotafeln. Auch Sirenen und andere lokale Warnkanäle wie Lautsprecherwagen waren im Einsatz. Damit blicke man schon auf den sechsten erfolgreichen Warntag zurück. Auch in diesem Jahr bittet das Bonner BBK wieder die Bevölkerung, ihre Erfahrungen mitzuteilen, unter warntag-umfrage.de. Das geht bis zum 17. September. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet und fließen in die weitere Verbesserung der Warnsysteme ein, heißt es.
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