
© RBRS
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Seit Mitte März war die Ausstellung mit Gemälden, Notenblättern, Briefen und Instrumenten wegen der Corona-Krise nicht mehr für die Öffentlichkeit zu sehen. Bis dahin wurden 55.000 Besucher gezählt. Eine Verlängerung der Schau sei geprüft worden, wegen der empfindlichen Ausstellungsstücke sei das aber nicht möglich gewesen. Ein Teil der Ausstellung wandert im Herbst nach Brüssel und wird dort ebenfalls gezeigt. Der virtuelle Rundgang der Schau bleibt bis zum Jahresende online.
DG
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