
© Counselling / pixabay.com
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So fehlten in der Pandemie viele andere Ansprechpartner, Kinder konnten sich lange Zeit nicht an Lehrerinnen und Erzieher wenden, Frauen und Mädchen fehlten oft soziale Kontakte, um sich auszutauschen, auch Sport und Freizeitmöglichkeiten fielen aus. So gab es über 2.600 telefonische und fast 600 persönliche Beratungen. In über einem Viertel der Fälle ging es um Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung. Die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt wird von der Stadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Land NRW finanziell unterstützt. CM
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