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Bonner Beratungsstelle: Sexuelle Gewalt in der Pandemie
© Counselling / pixabay.com
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Bonner Beratungsstelle: Sexuelle Gewalt in der Pandemie

Die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Bonn hatte während Corona deutlich mehr zu tun. In den beiden Corona-Jahren 20 und 21 stieg die Nachfrage nach Beratung um 30%.

Veröffentlicht: Montag, 04.04.2022 07:09

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So fehlten in der Pandemie viele andere Ansprechpartner, Kinder konnten sich lange Zeit nicht an Lehrerinnen und Erzieher wenden, Frauen und Mädchen fehlten oft soziale Kontakte, um sich auszutauschen, auch Sport und Freizeitmöglichkeiten fielen aus. So gab es über 2.600 telefonische und fast 600 persönliche Beratungen. In über einem Viertel der Fälle ging es um Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung. Die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt wird von der Stadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Land NRW finanziell unterstützt. CM

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