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Zwei Personen stehen vor einem großen Bildschirm, der die Deutschland-Karte zeigt. Dies geschieht im Rahmen des bundesweiten Warntags.
© BBK
In der Warnzentrale des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wird am 11. September überwacht, dass beim bundesweiten Warntag alles nach Plan verläuft.
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Bonner Bundesamt bilanziert: Warntag war erfolgreich

Der Warntag gestern war erfolgreich - das Fazit zieht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hier in Bonn-Lengsdorf. Rund 95 Prozent der Menschen konnten über Apps, Sirenen und Cell-Broadcast erreicht werden, teilt das Amt mit. Das ist das vorläufige Ergebnis einer Online-Umfrage, die noch bis kommenden Donnerstag läuft.

Veröffentlicht: Freitag, 13.09.2024 14:16

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Mit 76 Prozent haben die meisten Menschen die Probewarnung über das Cell-Broadcast-System bekommen, die wie eine SMS übers Handynetz verschickt wird, heißt es vom Bonner Bundesamt. Dahinter folgen die klassischen Sirenen mit 59 Prozent, knapp danach mit 56 Prozent die Warnapps wie Nina und Katwarn. Diese Warnsysteme retten im Notfall Menschenleben, sagte Bundesinnenministerin Faeser - und der Stresstest dieser Systeme hätte funktioniert.

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