
© canva
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Aus Sicht der Krebshilfe werden schädliche Tabakprodukte noch immer viel zu ansprechend vermarktet und beworben. Vor allem Jugendliche würden in den sozialen Netzwerken wieder vermehrt von der Tabakindustrie angesprochen. Wer dann in die Falle tappt, ist schnell nikotinabhängig, heißt es weiter. Die Bonner Krebshilfe fordert deshalb wieder strengere Kontrollen, vor allem bei der Werbung. Denn Rauchen ist nach wie vor das größte Gesundheitsrisiko in Deutschland: Jeder siebte Todesfall und rund 20 Prozent der Krebsfälle gehen darauf zurück.
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