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Es soll dort ein Gebäude entstehen mit Umkleiden, Toiletten, Duschen, Lager und Personalräumen. Außerdem muss auch die seit Jahren defekte Technik erneuert werden. Angesichts der komplexen Aufgabe sei es besser, wenn das alles komplett von einem Unternehmer übernommen würde, der das fertige Melbbad dann quasi schlüsselfertig an die Stadt übergibt, heißt es aus der Bonner Verwaltung. Die hofft, dass das ganze Projekt dann ab Ende 2027 reibungslos und ohne Verzögerung vonstattengehen kann. Der Vorschlag der Stadt wird als nächstes im Sportausschuss diskutiert, danach in der Bezirksvertretung.
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