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Das ermöglicht der Polizei Anhalte- und Sichtkontrollen zur Gefahrenabwehr - und zwar ohne dass sie einen konkreten Verdacht haben muss. Zum einen geht es in den nächsten vier Wochen um die Bekämpfung von Einbrüchen. Dafür werden vermehrt Ein- und Ausfallstraßen an aktuellen Brennpunkten kontrolliert. Die Fallzahlen bei Einbrüchen steigen für gewöhnlich zwischen Oktober und Dezember, sagt die Polizei. Ab Freitag (24.11.) gibt es noch einen weiteren Schwerpunkt bei Taschendiebstählen. Dann werden Polizisten auf dem Bonner Weihnachtsmarkt und beim Godesberger Niklolausmarkt kontrollieren. Die Taschendiebstähle sind in diesem Jahr schon um 17 Prozent gegenüber den Vorjahren gestiegen.
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