
© Symbolbild | Bundespolizei
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Mitte September war der Hassprediger, der eigentlich aus dem Kosovo stammt, im Bonner Ausländeramt an der Oxfordstraße festgenommen worden. Er saß in Abschiebehaft. Jetzt hat das Verwaltungsgericht Köln dem Eilantrag stattgegeben. Nach Angaben des Gerichts lasse sich nicht feststellen, ob überhaupt eine Abschiebung in Frage kommt. Es lasse sich nicht zweifelsfrei belegen, dass Hamza eine Gefahr für die demokratische Grundordnung in Deutschland darstellt, heißt es weiter. Der 32-Jährige wird schon lange vom Staatsschutz beobachtet - in den sozialen Medien agiert er als salafistischer Hass-Prediger.
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