
Nach Angaben handelt es sich um 24 Bonnerinnen und Bonner. 17 davon seien Kinder. Eins davon sei nach Angaben bei den Unruhen vor Ort verletzt worden.
Eine Gruppe aus Helfern hatte seit Mitte August Bonner Schulen angesprochen, entsprechende Informationen gesammelt und weitergeleitet. Sie hoffen jetzt auf das Auswärtige Amt und die Politik, die helfen soll, den Betroffenen die Flucht aus der afghanischen Hauptstadt Kabul zu ermöglichen.
Aus dem Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Norber Röttgen von der CDU heißt es aber, die Optionen seien begrenzt, man könne daher nichts versprechen.
Doch die Helfer planen schon für die Zeit nach der Rettung. Der Schulpsychologische Dienst in Bonn stehe bereit, um gerade die Kinder zu betreuen, heißt es.