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Es geht um neue Vorwürfe, die im Kölner Stadtanzeiger zu lesen waren. Demnach sollen PR-Manager Strategien entwickelt haben, damit Woelki in seinem Amt bleiben könne. Er sollte beispielsweise den Beirat von Betroffenen sexuellen Missbrauchs auf seine Seite ziehen, mit, wie es hieß "Emotionen, Glaubhaftigkeit und Echtheit". Wolfgang Picken fordert nun, dass Woelki sich unbedingt zu diesen Vorwürfen äußern soll. Denn wenn das so zutreffen würde, dann sei das eine moralische Bankrotterklärung, so Picken weiter. Diese wäre nur noch schwer zu tolerieren.
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