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Die soll dann zum Beispiel simultan übersetzen können, 50 Sprachen peilt der Bonner Konzern in einem Jahr an. Außerdem soll der Assistent am Ende eines Gesprächs eine schriftliche Zusammenfassung liefern können, zum Beispiel nach Telefonaten mit Ärzten, Handwerkern oder der Versicherung. Das soll für Klarheit nach einem Gespräch sorgen. Dazu kann die KI auch während des Gesprächs Fragen beantworten, etwa nach Flugverbindungen oder Hotelzimmern. Das Ganze soll datenschutz-konform ablaufen, heißt es aus Bonn. Ein konkreter Starttermin steht noch nicht.
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