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Sie bedeute einen erheblichen Personalaufwand und nicht kalkulierbare Kosten für die Stadt, heißt es zu Begründung. Außerdem würde sie die geflüchteten Menschen stark einschränken. Durch weniger Bargeld könnten sie keine Online-Einkäufe und keine Käufe per Überweisung oder auf Rechnung tätigen. Derzeit bekommen Neuankömmlinge Schecks oder Gutscheine für den ersten Bedarf und dann monatlich Geld auf sogenannte Basiskonten überwiesen. In NRW wird die Bezahlkarte nicht landesweit eingeführt. Die Städte können selber entscheiden.
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