
Justitia (Symbolbild)
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Der Angeklagte soll seine Wohnung einen Tag vor der Zwangsräumung in Brand gesteckt haben. Bevor er das Haus verließ, soll er die Rauchmelder in der Wohnung und im Treppenhaus zerstört und die Haustür zugeklebt haben. Laut Staatsanwaltschaft habe er damit bewusst den Tod anderer Bewohner in Kauf genommen. Eine Frau bemerkte den Qualm rechtzeitig und alarmierte die Feuerwehr, am Ende wurde niemand verletzt. Der Angeklagte war nach der Tat geflüchtet, hatte sich kurze Zeit später aber in Österreich gestellt und wurde ausgeliefert. CM
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