
© stevepb / pixabay
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Symbolbild
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Agenturchef Müller twitterte dazu kürzlich: "Deutschland könne eine Gasnotlage vermeiden aber dazu seien Anstrengungen notwendig". So müssten die Verbraucher mindestens 20 Prozent einsparen. Aktuell sei die Gasversorgung aber stabil. Derzeit liefert Russland mit 1/5 Auslastung nur eine sehr stark reduzierte Menge über die Pipeline Nord Stream 1. "Wenn wir nicht kräftig sparen und kein zusätzliches Gas bekommen, haben wir ein Problem“, sagte Müller in einem Interview mit der Welt am Sonntag.
CvK
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