
Insgesamt sind es aktuell elf Ausbrüche in solchen Einrichtungen, heißt es vom Kreisgesundheitsamt. Von einem Ausbruch spricht man, wenn mindestens zwei Fälle pro Einrichtung bekannt sind. Welche Schulen und Kitas betroffen sind, wollte der Kreis nicht sagen. Rainer Meilicke vom Kreisgesundheitsamt sagte uns:
"Sie müssen sich dran gewöhnen, dass wir von jetzt an über die nächsten Monate ganz viele offene Baustellen haben und wir werden einfach von dieser Mentalität abrücken müssen, einzelne Einrichtungen zu besprechen. Das wird ein Flächenbrand werden, wir werden ganz viele kleine Brandherde haben und die werden wir alle eindämmen."
Eltern müssten dennoch nicht die Angst haben, dass ihre Kinder mit infizierten Mitschülern in der Klasse sitzen. Sollte es einen Coronafall in einer Klasse geben, müsse das Gesundheitsamt alle Kontaktpersonen darüber informieren.
TH