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Das Geheimnis des Totenwaldes
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Das Geheimnis des Totenwaldes

Was haben zwei Doppelmorde mit dem Verschwinden einer Frau zu tun? Darum geht es in dem Dreiteiler “Das Geheimnis des Totenwaldes”. Eine Krimiserie nach wahren Begebenheiten.



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Es klingt erstmal konstruiert: Zwei Leichen werden in einem Wald bei Lüneburg gefunden. Während die Polizei am Leichenfundort steht werden ganz in der Nähe zwei weitere Menschen umgebracht und wiederum kurz später verschwindet eine Frau. Der Bruder der verschwundenen Frau ist der Chef des Hamburger Landeskriminalamtes. Dieser Kriminalfall hat sich 1989 ereignet. Was der Bruder der verschwundenen Frau zu diesem Zeitpunkt nicht ahnt: der Fall wird ihn über Jahrzehnte beschäftigen. Der LKA Chef wird in der Serie von Matthias Brandt gespielt. Den sieht man gleich zu Anfang mit Makeup und Maske auf alt geschminkt. Ein Mann von Albträumen geplagt. Grau und gebrochen. Er fängt irgendwann an auf eigene Faust zu ermitteln. Es kommen Polizeipannen raus. Es wurde schlampig ermittelt. Und auch die Staatsanwaltschaft macht keine gute Figur.

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Ein wahrer Kriminalfall

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Es sollte bis 2017 dauern, bis die verschwundene Frau wieder auftaucht. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel spoilern. Immerhin wird nicht jeder wissen, wie die Geschichte ausgeht. Nur soviel: der Fall ist bis heute nicht restlos aufgeklärt. Hauptfigur ist ein herausragender Matthias Brandt, der in einem Interview über seine Rolle gesagt hat: "Das ist ein wahnsinnig trauriger Mensch. Ein erfolgreicher Polizist, der ausgerechnet das Verschwinden seiner Schwester nicht aufklären kann". Ein Krimi-Drama also, das nochmal mitnimmt in die 80er/90er Jahre und dann Zeitsprünge macht bis in die heutige Zeit. (3 Teile in der ARD, 2.12./5.12./9.12. - oder alle Folgen in der ARD Mediathek)

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