
© RBRS/Benedikt Schockenhoff
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Damit der genehmigt werden kann, also genehmigungsfähig wird, sind Sparmaßnahmen und Mehreinnahmen nötig, im zweistelligen Millionenbereich. 77 Millionen Euro sind das für das kommende Jahr und rund 63 Millionen für 2028. Da müssen Abstriche gemacht werden, betont Déus, unter anderem beim Stadt-Personal.
Wir müssen jetzt drei Dinge zusammenpacken: einmal die Aufgabenkritik. Also, also welche Aufgaben erfüllen wir, können wir sie weiter erfüllen? Können wir sie vielleicht effektiver oder kostengünstiger erledigen? Welche besonders häufigen Aufgaben können durch den Einsatz von Digitalisierung oder auch von KI effektiver und kostengünstiger erledigt werden? Und diesen natürlichen Personalabbau durch Altersabgänge. Wenn wir diese drei Dinge zusammenfassen, dann können wir im Personalapparat es schaffen, zu eklatanten Einsparungen zu kommen, ohne Menschen auf die Straße zu schicken.
Im September dieses Jahres soll der Haushaltsentwurf dann in den Bonner Stadtrat eingebracht werden.
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