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Nachdem schon fast 60 Tiere erlegt wurden, berät heute Abend der Bonner Umweltausschuss darüber, wie es weitergehen soll. Der Bonner Tierschutzbund schlägt ein Pilotprojekt vor, bei dem versucht werden soll, die Nutria in der Rheinaue unfruchtbar zu machen, so dass der Nachwuchs ausbleibt. Das seit tierfreundlicher und nachhaltiger, heißt es vom Tierschutzbund. Denn die verbleibenden Nutrias in der Rheinaue würden durch territoriales Verhalten dafür sorgen, dass nicht mehr Tiere dazukämen. Dann würden auch keine Steuergelder mehr in "tierschutzwidrige Tötungsmaßnahmen" fließen.
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