
Die Luft in Bonn wird besser
Die Luft in Bonn ist besser geworden, auch ohne Dieselfahrverbot. Das teilte die Bezirksregierung Köln jetzt mit. Demnach werden mittlerweile deutlich weniger Schadstoffe in der Luft gemessen. Grund dafür könnte der Luftreinhalteplan sein.
Veröffentlicht: Dienstag, 05.04.2022 15:19
Das NRW-Umweltamt betreibt in Bonn-Auerberg eine Messtelle, mit der unter anderem Stickstoff- und Schwefeldioxid sowie Feinstaub in der Luft gemessen werden können. Zuletzt käme die Messstation auf 30 bis 34 Mikrogramm, also deutlich unter dem Grenzwert für Stickstoffdioxid. Der liegt bei 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft. Die Luftreinhaltepläne würden also Wirkung zeigen, hieß es von der Bezirksregierung. Vor diesen Maßnahmen habe Bonn viele Jahre lang zwischen 50 und 60 Mikrogramm gelegen.
DoS