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Laut Bericht wiesen im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel aller kleineren und mittleren Unternehmen eine hohe oder sogar sehr hohe "digitale Intensität" auf. Das heißt, dass mindestens 7 von 12 Prozessen in den Unternehmen auf digitale Art und Weise bearbeitet und gelöst werden. Ein sehr guter Wert, heißt es vom Bonner Institut. Dazu gehören klassische IT-Dienste wie zum Beispiel "Could Server", aber auch Künstliche Intelligenz spielt bei immer mehr kleineren Unternehmen eine Rolle. Im Europaweiten Vergleich hinkt Deutschland aber noch immer etwas hinterher - Spitzenreiter in Sachen Digitalisierung sind laut Bonner IFM die Unternehmen in Finnland, Italien und Malta.
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