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So war bereits beschlossen worden, dass ab 2022 die Fahrgäste nicht mehr weiter durch Preiserhöhungen belastet werden sollen. Jetzt ging es im Verkehrsausschuss um die Finanzierung. Öffentliche Mittel wie Steuern wären eine Möglichkeit. Auch der Bund könnte mehr geben oder die Arbeitgeber in der Region. Erst zum Jahresbeginn waren die Tickets um 2,5 Prozent teurer geworden, auch 2021 steht eine Erhöhung an. Es wird auch gefordert die Infrastruktur im VRS zu verbessern.
GH
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