
DLRG übt Katastrophenschutz in Bad Honnef und am Rotter See
Vier Wasserrettungszüge, verschiedene Notfallszenarien und ein gemeinsames Ziel: Im Katastrophenfall soll die Hilfe schnell ankommen. Bei einer großen Übung trainiert die DLRG, wie die Rettungskräfte bei Hochwasser und Überschwemmungen zusammenarbeiten müssen. Dabei geht es auch um Menschen, die besonders auf Unterstützung angewiesen sind.
Veröffentlicht:
Wasserrettung: DLRG trainiert für den Ernstfall
In Bad Honnef und am Rotter See in Troisdorf hat die DLRG für den Katastrophenfall geübt. Vier Wasserrettungszüge trainierten von Freitag bis Sonntag (9. bis 11. Oktober), wie sie bei Hochwasser und Überschwemmungen gemeinsam Menschen helfen können.
Zu den Übungsszenarien gehörte die Rettung von Menschen nach einem Fährunglück. Außerdem probten die Einsatzkräfte, wie eine überflutete Siedlung versorgt werden kann. Auch der Transport eines Patienten, der zu Hause auf ein Beatmungsgerät angewiesen ist, war Teil der Übung.
Im Mittelpunkt standen die Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen den Rettungskräften. Ziel ist es, im Ernstfall schnell und abgestimmt helfen zu können, damit die Unterstützung bei den Menschen ankommt.