
© pixabay/majo1972
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Damit hat sich die Behörde auf die Seite der Telekom gestellt. Zuvor hatte es immer wieder Streit zwischen der Telekom und ihren Wettbewerbern gegeben. Es ging um den „Überbau von Glasfaserleitungen”, also darum, dass mehrere Betreiber in denselben Gebieten Glasfaser verlegen. Dies sei volkswirtschaftlich unsinnig und einer der größten Bremsklötze für einen zügigen Ausbau, sagen die Telekom-Konkurrenten. Die Netzagentur sieht das anders. Zwar habe es fast 540 Fälle von Doppelausbau gegeben, generell problematisch sei das aber nicht.
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