© Landgericht Bonn
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Laut Anklage handelte es sich um Marihuana, Haschisch, Ecstasy und um Kokain. Die Drogen sollen in vier 1.000-Liter-Kunststoffcontainern von einer Spedition nach Deutschland gebracht worden sein. Dann habe der Angeklagte sie in einer Halle in Siegburg zumindest zwischengelagert, heißt es vom Gericht. Gedacht waren die Betäubungsmittel wohl zum gewinnbringenden Weiterverkauf, sagt die Anklage. Gegen einige mutmaßliche Mittäter des Mannes wird getrennt verhandelt; andere sind noch unbekannt.
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