
Anzeige
Der für die Region zuständige Verkehrsverbund go.Rheinland befürchtet, dass rund ein Viertel aller aktuellen Züge betroffen sein könnten. Ganze Linien müssten eingestellt oder die Zahl der Fahrten reduziert werden. Die Finanzierungslücken müssten dringend von Bund und Land geschlossen werden, damit alleine das bestehende Angebot aufrecht erhalten werden kann. An einen Ausbau des Angebots sei aktuell nicht zu denken.
Anzeige