© Eric Sommer/RBRS
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Das bisherige Angebot der Arbeitgeber reiche bei Weitem nicht aus, sagt Ver.di. Wenn ein längerer Konflikt abgewendet werden solle, müsse es eine deutliche Bewegung geben, sagte Streikleiter Röckert. Für die 70 Tausend Beschäftigten des Bonner Konzerns fordert die Gewerkschaft zwölf Prozent mehr Geld, mindestens aber 400 Euro im Monat. 13 Tausend Beschäftigte hätten sich in der letzten Woche schon an Streikaktionen beteiligt, sagt Ver.di. Und das habe Wirkung gezeigt: enorme Wartezeiten im Kundenservice, abgesagte Techniker-Termine und zum Teil geschlossene T-Shops.
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