
Symbolbild
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Er sollte den Absender dann über WhatsApp kontaktieren. Über den Messengerdienst wurde er dann aufgefordert, seinem angeblichen Angehörigen Geld zu überweisen. Er brauche das Geld dringend. Das Windecker Ehepaar tätigte gleich mehrere Überweisungen hintereinander und kam erst danach auf die Idee, die Richtigkeit der Nummer mal zu überprüfen. Da waren 4.500 Euro schon weg. Die Hausbank versucht aber, die Überweisungen rückgängig zu machen.
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