Anzeige
Einzelhandelsverband befürchtet das Schlimmste
© gonghuimin468 / pixabay
Teilen:

Einzelhandelsverband befürchtet das Schlimmste

Der Einzelhandelsverband Bonn - Rhein-Sieg - Euskirchen befürchtet das Schlimmste, sollten Bund und Länder heute eine Pflicht von 25 Quadratmetern Fläche pro Kunde in Geschäften beschließen. Bisher sind wegen Corona 10m2 pro Kunde vorgesehen. Teilweise hätten die Geschäfte in der Bonner Innenstadt aber nur 40 bis 60m2, sagte der Vorsitzende des Verbandes, Vassiliou.

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.11.2020 10:05

Anzeige

In kleineren Läden müssten dann Kunden abgewiesen werden. So würden Arbeitsplätze gefährdet. Außerdem überlege der Verband, gegen das Verbot der verkaufsoffenen Sonntage erneut vor Gericht zu ziehen. Nach einer Umfrage des Einzelhandelsverbands würden 60 Prozent der Mitarbeiter an den Adventssonntagen arbeiten wollen. Der Gewerkschaft ver.di wirft Vassiliou vor, durch die Klagen gegen die verkaufsoffenen Sonntage einen riesigen Schaden für die Geschäfte zu verursachen. CM

Anzeige
Anzeige
Anzeige