
© succo / pixabay
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Eitorfer soll Corona-Soforthilfe erschlichen haben
Am Amtsgericht in Siegburg geht es heute (26.01.) um Betrug mit Corona-Soforthilfen. Ein 59-Jähriger aus Eitorf steht vor Gericht, er soll sich 9.000 Euro erschlichen haben. Laut Anklage soll der Mann Anfang April 2020 bei Bund und Land Corona-Geld für Kleinstunternehmen beantragt haben.
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Dabei soll er angegeben haben, dass er selbstständig arbeiten würde, was aber wohl nicht stimmte. Nach Angaben des Amtsgerichts soll der Eitorfer damals in Wahrheit angestellt gewesen sein und ganz normal Lohn kassiert haben. Daher lautet die Anklage auf Subventionsbetrug.
DoS
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