
Anzeige
Experten vom Kampfmittelräumdienst waren bis Freitagabend im Einsatz. Die Fachleute konnten die 250 Kilogramm schwere Bombe nicht wie gewöhnlich manuell entschärfen. Weil die Bombe bei Baggerarbeiten unabsichtlich bewegt wurde, kam nur noch eine Fernentschärfung in Frage. Die Bombe war am Freitagvormittag in Höhe des Vilicher Bachs zwischen Geislar und Vilich-Müldorf gefunden worden. Während der Entschärfung mussten Anwohner in einem Umkreis von 500 Metern ihre Häuser verlassen.
CvK
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige


