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Erhöhte Aufmerksamkeit: Ermittlungen nach Sabotageverdacht in Köln/Wahn
© Roberto Pfeil/dpa
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Erhöhte Aufmerksamkeit: Ermittlungen nach Sabotageverdacht in Köln/Wahn

Nach dem Sicherheitsvorfall am Militärflughafen Köln-Wahn ermitteln die Polizei und der Staatsschutz. Es geht um eine mögliche Sabotageaktion gegen die Bundeswehr.

Veröffentlicht: Donnerstag, 15.08.2024 04:51

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Gestern war ein Loch im Zaun am Wasserwerk des Militärgeländes gefunden worden, also an einem inneren Sicherheitsbereich. Die Kaserne hat eine eigene Wasserversorgung. Hier hatten die Prüfsysteme des Werkes Alarm geschlagen; es gab abnorme Werte. Daraufhin wurden Wasserproben genommen. Ein Ergebnis der Analyse liegt noch nicht vor. Entgegen einzelner anderer Meldungen wurde niemand verletzt oder vergiftet. Die Verantwortlichen nehmen den Vorfall in Köln/Wahn aber sehr ernst. Verteidigungsminister Pistorius hat zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen. Man habe schnell reagiert und Kontrollen verschärft, sagte er dem "Spiegel". Der Flughafen war gestern über Stunden komplett abgeriegelt.   

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