© Felix Dominik/ Universität Bonn
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Acht verschiedene Sorten werden hier angebaut und gezeigt - aus der Bretagne, der Ukraine, Georgien, aus Korea, Japan und China. Die Botaniker haben sich bemüht, eine kommerzielle Teeplantage im Kleinen nachzubilden. Die Plantage wurde im Botanischen Garten Bonn erst im Frühjahr angelegt. Danach habe das sehr feuchte Wetter für eine prächtige Entwicklung der Kamelienpfanzen gesorgt, heißt es. Jetzt konnte eine Sorte aus Korea geerntet und auch schon verkostet werden. Das Fazit der Uni-Botaniker: Das Ergebnis kann sich sehen und trinken lassen! Zu kaufen gibt es den Uni-Tee aber nicht.
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