
© Kirche in Bonn
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Ein großes Plus gab es vor allem aus der Kirchensteuer. Hier waren es 18 Millionen mehr als zuvor. Als Gründe nennt das Erzbistum unter anderem höhere Löhne - und damit auch höhere Steuereinnahmen. Trotzdem blickt das Bistum Köln vorsichtig in die Zukunft. Wegen der sinkenden Mitgliederzahlen rechnet sie nämlich langfristig mit sinkenden Einnahmen. Deshalb soll bis 2030 weiter gespart werden. Ziel sei es, finanziell stabil zu bleiben und gleichzeitig Geld zu sichern für die kirchliche Arbeit und die Angebote hier in den Gemeinden.
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