
Dabei bleiben die Kinder mit Betreuungspersonen in festen Gruppen. Außerdem bieten die KiTas wöchentlich zehn Betreuungsstunden weniger an. Langfristig sei der Plan des zuständigen NRW-Ministeriums, die KiTas wieder ganz normal zu öffnen. Das hänge aber unter anderem davon ab, wann Selbsttests verfügbar seien oder wann die Beschäftigten in KiTas geimpft werden könnten. Aber es könnte auch wieder in die andere Richtung gehen. Wenn die Infektionszahlen wieder steigen, ist auch theoretisch wieder die Notbetreuung denkbar.
Ab Montag starten auch die Grundschulen und die Primarstufen an den Förderschulen wieder in den Unterricht - allerdings in einem Wechsel aus Präsenz- und Distanzunterricht. Die Schüler aus Abschlussklassen sollen wieder komplett in Präsenzunterricht lernen. CM