
© Universitätsklinikum Bonn (UKB) / A. Mismas
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Denn die haben bislang regelmäßig Medikamenten-Spritzen ins Auge bekommen - und das ist mit dem neuen Implantat in dem Umfang nicht mehr notwendig. Denn das Implantat gibt den helfenden Wirkstoff kontinuierlich über längere Zeit ab - entsprechend länger sind dann auch die Abstände zwischen den Behandlungen. Das Implantat muss alle sechs bis neun Monate nachgefüllt werden. Bekommen haben es nun zwei Patienten am Bonner Universitätsklinikum. Das ukb war bereits seit 2024 an klinischen Studien zu dem neuen Implantat beteiligt, die Rückmeldungen Betroffener seien sehr positiv gewesen, heißt es aus Bonn.
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