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Eine erste Sprengung am Vormittag hatte zunächst nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Beim zweiten Versuch sah das dann anders aus, die letzten kleineren Teile wurden noch per Hand mit der Brechstange entfernt. Am Mittwoch war ein Riss in dem zehn Tonnen schweren Felsbrocken entdeckt worden. Die Feuerwehr hatte daraufhin den Nachtigallenweg gesperrt, während der heutigen Sprengungen musste auch die Wahnbachtalsperre gesperrt werden. Zudem hatten die Siegblick-Anwohner für die Dauer der Sprengungen ihr Haus verlassen müssen.
MF
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