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Symbolbild
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Der mutmaßliche Täter war bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt und arbeitete als Reinigungskraft im Stadthaus. So hatte er Zugang zu nicht öffentlichen Räumen. Am Donnerstag vergangener Woche hatte es in einem Archivraum im Keller des Stadthauses gebrannt. Die Feuerwehr war mit rund 70 Einsatzkräften vor Ort, verletzt wurde niemand. Am Montag hatte es im gleichen Bereich des Stadthauses nochmal gebrannt. Die Polizei will nun herausfinden, ob der 25-Jährige auch damit zu tun haben könnte. CM
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