
© RBRS / Eric Sommer
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Unzureichende Frühwarnsysteme, schlechte Infrastruktur und auch persönliches Fehlverhalten einer Ministerin - die Liste ist lang, die der Untersuchungsausschuss zusammengestellt hat. Er hat auch verschiedene Handlungsempfehlungen erarbeitet. Noch vor der Sommerpause soll der Abschlussbericht im Landtag diskutiert werden.
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Auch RBRS-Land wurde schwer getroffen - Ministerin trat zurück
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Vor allem das linksrheinische RBRS-Land wurde vor vier Jahren von der Flutkatastrophe getroffen. Im Rhein-Sieg-Kreis starben neun Menschen. Die ehemalige NRW-Umweltministerin Heinen-Esser hatte während der Flut ihren Mallorca-Urlaub nur kurz unterbrochen. Sie trat später zurück.
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