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Damit soll die Anzahl der Badegäste je nach Größe des Bades begrenzt werden. Im Siegburger Oktobusbad auf 500 Personen, im Bonner Melbbad und Ennertbad auf jeweils 650 Menschen. Gleichzeitig können damit die Kontakdaten sowie Ankunft und Verlassen der Gäste registriert werden. Dazu sind die Bäder verpflichtet. Weiterhin gilt ein Abstandsverbot von 1,5 Metern und eine Mundschutzpflicht in geschlossenen Räumen und im Eingangsbereich. In Bonn soll es jetzt ein zentrales Zeit- und Preissystem für alle Freibäder geben. Als erstes Bonner Bad öffnet morgen das Panoramabad in Rüngsdorf. Im Hallenfreizeitbad Bornheim und im Lemmerzbad in Königswinter kann heute schon geschwommen werden.
DG
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