Anzeige
Anzeige
Frischer Wind im Kleiderschrank – Shoppen 2022
© Pixabay
Teilen:

Frischer Wind im Kleiderschrank – Shoppen 2022

Die besten Modetrends – Shoppen nach dem Lockdown – die besten Rabatte sichern – Hier mehr erfahren.

Veröffentlicht: Freitag, 25.03.2022 09:42

Anzeige

Weiße Weihnachten gab es zwar in weiten Teilen des Landes, trotzdem kann man sich des Eindruckes nicht erwehren, dass der Winter 2021 / 22 beinahe ausgefallen ist. Wer unbedingt einen Schneemann im Vorgarten bauen wollte oder eine Gelegenheit sucht, die noch vorhandenen Glühwein-Vorräte bei klirrender Kälte stilecht zu verbrauchen, dürfte sich angesichts der meteorologischen Prognosen vielleicht das eine oder andere Tränchen aus den Augen wischen. Denn anstelle von Frost verabschiedet sich der Winter lieber mit heftigen Stürmen. Offenbar scheinen die Winde auch Omikron-Welle hinweg zu pusten. Die Aussichten stehen also nicht schlecht, dass das kommende Frühjahr fantastisch wird. Zeit für einen Frühjahrsputz. Und für neue Klamotten im Kleiderschrank.

Anzeige

Es wird sportlich und elegant

Anzeige

Was steht nicht alles auf dem Terminkalender 2022: Hochzeiten und Jubiläen wurden teilweise bis zu 2 Jahre lang verschoben, auch Konzerttermine werden nachgeholt und die Events des laufenden Jahres kommen noch on top. Und da es seit 2020 kaum Anlässe zu Shoppen von schicken Klamotten gab, ist in diesem Jahr ein Run auf die entsprechenden Shops zu erwarten. Mules sind echte Dauerbrenner, die sich auch 2022 durchsetzen werden. Schließlich sind sie stilvoll und lassen sich sexy kombinieren, lassen aber gleichzeitig Luft an die Füße und erlauben es, zwischendurch auch mal diskret hinauszuschlüpfen. Kombinieren lassen sich die frechen Schuhe nach Belieben mit Rock, Kleid, Jeans oder den nach wie vor angesagten Lederleggins.

Anzeige

Auch große Labels wie Hugo Boss zeigen, wohin die Reise geht: Eleganz war noch sie sportlicher als heute. Und sie passt ebenso gut ins Büro wie in die Cocktailbar oder auf die Party im Kreis der Familie. Dieser Trend ist auch absolut folgerichtig. Denn solange Millionen von Menschen im Homeoffice arbeiten mussten, durfte die Kleidung durchaus etwas sportlicher und lockerer ausfallen. Nun trennt sich allerdings die Spreu vom Weizen: Wer hat sich im heimischen Arbeitszimmer gehen lassen und wer hat sich in dieser Zeit einen sportlichen Schick zugelegt? Wer sich zur zweiten Gruppe zählt, kann sich freuen. Zahlreiche Arbeitgeber goutieren es absolut, wenn Mitarbeiter zwar angemessen, aber dennoch zwanglos gekleidet ins Büro kommen. Auf diese Weise wird eine dynamische Aufbruchsstimmung erreicht, die andere Kollegen ansteckt und ebenfalls motiviert.

Anzeige

Welches Outfit ist angesagt?

Anzeige

Schon Jahrzehnte vor der Pandemie kannten zahllose Menschen das Problem: Was soll ich im Büro, bei der Taufe oder bei der Cocktailparty anziehen? Die Zeit des Abstandhaltens hat die Unsicherheit allerdings vergrößert. Immerhin fehlte für lange Zeit der Abgleich mit Freunden oder Kollegen. Eine gewisse Vorsicht ist also vollkommen normal, sofern man nicht mit einem übergroßen Ego gesegnet ist. Auch in dieser Hinsicht bietet der sportliche Schick einen guten Ausweg, denn ein solches Styling wird weder als overstyled noch als underdressed wahrgenommen. Im Zweifel gilt natürlich: Einfach mal nachfragen! Fast immer kann man sich mit dem Umfeld absprechen, wie man bei einem bestimmten Anlass auftreten möchte. Dieses Prinzip hat früher funktioniert und hat nichts von seiner Wirkung verloren.

Anzeige

Die beste Zeit zum Shoppen? Jetzt!

Anzeige

Homeoffice, Lockdowns, später Regeln wie 3G, 2G oder 2G+ beim Einkaufen – es schien lange Zeit nicht wirklich angesagt zu sein, sich mit neuen Klamotten einzudecken. Dafür ist es zu erwarten, dass zahlreiche Menschen die Lockerung der Corona-Maßnahmen als Startsignal begreifen werden, die lange betrachteten Lücken im Kleiderschrank endlich wieder aufzufüllen. Nicht wenige haben das in den vergangenen zwei Jahren nicht ausgegebene Geld noch auf dem Konto liegen, sodass es jetzt gerne etwas hochwertige Klamotten sein dürfen. Man darf gespannt sein, ob der Einzelhandel die zu erwartende Nachfrage vollumfänglich decken kann. Andernfalls gilt: Wer zuerst kommt, shoppt zuerst und muss sich wegen etwaiger Engpässe keine Sorgen machen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige