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Der Chef des Hotel- und Gaststättenverbands Nordrhein, Christoph Becker, sagt: Das Problem liegt bei der Bezirksregierung Köln. Dort würden die Anträge nur sehr langsam bearbeitet. Die Gastronomen brauchen die Hilfen aber jetzt, so Becker:
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Deshalb soll sich die Bezirksregierung jetzt zügig um die Überbrückungshilfen kümmern, so Becker weiter, und endlich einen Ansprechpartner für die Unternehmen benennen.Die Bezirksregierung hätte zwar noch viele weitere Anträge zu bearbeiten - das lässt DeHoGa-Chef Christoph Becker als Argument für die langen Wartezeiten aber nicht gelten:
"Das ist für uns keine Entschuldigung; ich glaube vorrangig muss es darum gehen, den Betrieben jetzt zu helfen, die Betriebe haben schwere Zeiten durchgemacht durch Corona aber auch teils durch das Hochwasser, was ja zwischen Corona auch noch da war. Wir hatten zwar jetzt einen relativ guten Sommer, so dass die Einnahme-Seite relativ gut war, aber die Kassen sind auch ganz schnell wieder leer.
Gerade jetzt in der Winterflaute sei das Geld aus den Hilfen für viele Gastronomen überlebenswichtig.
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