
© AWO Bundesverband
© AWO Bundesverband
Anzeige
Mehrere Verbände wie die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas und die Diakonie haben einen Brief an die Stadt Bonn geschrieben.Zusammen mit anderen Verbänden hat sie einen Brandbrief an die Stadt Bonn geschrieben. Sie fordern darin, dass im kommenden Haushalt mehr Geld für die Verbände bereitgestellt werden soll. Barbara König von der AWO erklärt im RBRS-Interview, warum:
"Es wurde uns angekündigt, eine Dynamisierung, so ein Inflationsausgleich von 2,5% - das ist natürlich viel viel zu wenig. Wir brauchen da mindestens fünf Prozent. Und wenn wir an die Personalkosten denken, dann sind die Forderungen bei den Gewerkschaften bei 10 %."
Oberbürgermeisterin Dörner und die Ratskoalition hätten aber Unterstützung zugesichert:
"Die waren wohlwollend, dass man sich dafür einsetzen wolle jetzt in den Haushaltsberatungen, dass die wichtige soziale Arbeit aller Wohlfahrtsverbände auskömmlich finanziert wird. Allein wir schauen was dann im Haushalt im Dezember, kurz nach Nikolaus, uns quasi auf den Gabentisch gelegt wird."
Anzeige