
© Foto: Daniel Dähling
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Diese wurden für eine 6.800 Hektar große Fläche zwischen Köln-Godorf und -Porz im Norden erhoben, sowie Bornheim-Widdig, Niederkassel-Rheidt und Troisdorf-Kriegsdorf im Süden. Das Ergebnis: Die Rheinquerung könnte dort kaum gebaut werden, ohne mit der Umwelt in Konflikt zu geraten. Die dichte Besiedelung, die Fischschutzzonen, Wasserschutzgebiete und Hochwasser-Ausweichflächen würden keine durchgängige Trasse zulassen. Diese Ergebnisse werden nun in die weitere Planung mit einfließen. Die Politik müsste entscheiden, entsprechende Schutzgebiete aufzugeben und an anderer Stelle Ausgleichsflächen zu schaffen, um den Bau der Rheinspange 553 doch noch zu ermöglichen.
DG
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