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Symbolbild
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Der Gemeinde war die ungewöhnlich hohe Summe aufgefallen. Daraufhin wurde eine Finanzprüfung veranlasst. Das Geld soll unter anderem aus Überschüssen von Klassenfahrten stammen. Auch überhöhte Elternbeiträge hätten zu der hohen Summe geführt. Anstatt in Lehrmittel zu investieren sei das Geld auf einem Konto gehortet worden, schreibt der Kölner Stadt Anzeiger. Üppige Ausgaben i.H.v 6000 Euro für z.B. Weihnachtsfeiern habe die Prüfer stutzig gemacht. Auch ein Amazon-Prime Konto laufe auf den Namen der Schule und sei mit dem Finanzkonto verbunden. Der Sachverhalt werde aktuell geprüft um nächste Schritte einleiten zu können, heisst es.
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