© Landgericht Bonn
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Der Polizist soll seinen Kollegen vor einer Übung mit einem Schuss aus seiner Dienstwaffe getötet haben. Nach eigener Aussage sei es ein tragisches Unglück gewesen, der Schuss habe sich versehentlich gelöst. Die Staatsanwaltschaft glaubt aber nicht, dass es so passiert ist. Zwar seien die einzelnen Punkte nicht zu widerlegen. Dennoch sei das Szenario unplausibel und widerspreche dem Training der Polizisten. Nach Meinung der Staatsanwaltschaft hat der Schütze eine Trainingswaffe mit der scharfen Dienstwaffe verwechselt und auf seinen Kollegen gezielt. CM
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